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<pre>– Jupp Heynckes wies nach dem ersten Titelgewinn des Jahres einmal mehr seine ohnehin sattsam bekannte Größe nach.  <p> Nach zwei Siegen in Folge, in denen sie nicht mal ein Gegentor bekamen, befinden sich die Sachsen erneut auf Platz 2 in der Tabelle.  <p>  In Frankfurt sind die Bayern seit 2010 ungeschlagen – es gab vier Siege (3x 1:0, 1x 4:0 – alle somit ohne Gegentor) und drei Unentschieden. <p> Seit dem Aufstieg in die Bundesliga vor sieben Jahren konnte der FCA nie mit einem Sieg in die Saison starten. Die letzten sechs Auftakt-Partien gingen allesamt verloren — und nicht ein einziges Tor gelang dabei. Das ist einzigartig in der Bundesliga-Historie. <p>  Könnte die angeknackste psychische Konstitution somit durchaus auch einmal einem Stolperer gegen den VfB Stuttgart Vorschub leisten, sollten nach reiflicher Überlegung dann aber doch die Argumente für einen ordnungsgemäßen Abschluss des nationalen Tagesgeschäfts überwiegen.  </pre>


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<pre>Video: Gegen den FC Bayern zeigten die „Fohlen“ eine gute Leistung, am Ende gab es jedoch lediglich Lob, aber nichts Zählbares. Die Gladbacher sind dennoch für die Zukunft zuversichtlich: „Wir sind geil“, so Oscar Wendt unmittelbar nach der Partie gegen den Rekordmeister. (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach)  <p> Im DFB-Pokal kam das Aus gegen Zweitligist Holstein Kiel, danach folgte eine Liga-Durststrecke von vier Spielen ohne Sieg.  <p>  Obwohl die Elf vom Niederrhein mit dem FCA in dieser Saison Erfreuliches verbindet (der Hinspiel-Erfolg gab den Anstoß zur famosen Aufholjagd unter Favre-Nachfolger Schubert), sind die Fuggerstädter keinesfalls als Lieblingsgegner der Fohlen zu bezeichnen. Im Gegenteil: Seit dem Augsburger Bundesliga-Aufstieg 2011 verlor Gladbach nur gegen Dortmund häufiger. <p> Alles sieht danach aus, als würde das Kleeblatt direkt wieder nach unten gehen. Auch die Wettfreunde können leider kaum Indizien finden, die irgendwie dafür sprechen, dass die Spielvereinigung noch die Kurve bekommt. <p>  Paradoxerweise ist für diese schmale Ausbeute vor allem die plötzliche schwächelnde Offensive verantwortlich zu machen, die bis vor kurzem mit 12 Toren in vier Partien noch für allgemeines Erstaunen sorgte — da in den letzten 180 Minuten kein eigener Treffer mehr gelang, macht es ganz den Eindruck, als hätten sich die Stürmer bereits in den ersten Saison-Wochen zur Genüge ausgetobt.  </pre> 


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<pre> Von den bisherigen elf Aufeinandertreffen mit den „Fohlen“ hat Augsburg gleich fünf gewinnen können, davon zwei Spiele sogar auswärts.  <p> Im Vergleich zur nach wie vor unbefleckten Weste der Gäste stinkt die Bilanz der Adlerträger angesichts der bereits kassierten zwei Saison-Niederlagen aber noch immer etwas ab; gänzlich unbezwingbar scheinen in diesem Jahr schließlich nur die 1899er zu sein.  <p>  Mit der Last-Minute-Niederlage im Weserstadion hat die Eintracht eine verdammt vielversprechende Ausgangssituation sausen lassen — und eigentlich wäre es nur folgerichtig, wenn der späte Genickbruch nun auch am Donnerstag noch immer etliche hängende Köpfe nach sich zieht. <p>  Interessant: In den letzten neun Duellen hat keines der beiden Teams jemals mehr als zwei Treffer erzielen können. <p>  Deshalb, da es in fünf der letzten sechs Liga-Duelle zwischen Frankfurt und Werder immer zumindest drei Tore gab! Und: In all diesen fünf Begegnungen schossen beide Teams mindestens einen Treffer.  </pre>


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<pre> Überhaupt unterlagen die Fuggerstädter nur in einem der letzten sechs Duelle mit der Borussia.  <p> Die insgesamt am Main zusammengeklaubten sieben Zähler weisen das Team als drittschwächste Heim-Mannschaft der Liga aus; nur Werder und die unvermeidlichen Geißböcke haben im bisherigen Saisonverlauf diesbezüglich noch weniger zu Stande gebracht.   <p> Der SC Freiburg wird alles geben, denn die Truppe von Christian Streich muss weiterhin um den Verbleib in der Bundesliga zittern. <p>  – Manager Horst Heldt zeigt sich bemüht, Hannover mit ruhiger Hand durch die momentane Talsohle zu führen.  <p> Der FCA hält aktuell bei vier Punkten. Mehr Zähler waren es nach 3 Bundesliga-Spieltagen bislang noch nie.  </pre>


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<pre> In der Frankfurter Commerzbank treffen am Bundesliga Spieltag zwei Teams aufeinander, bei denen die Vorsaison alles andere als nach Wunsch verlaufen ist:  <p> Auf der anderen Seite ist der SV Darmstadt ein gern gesehener Gast. Die „Lilien“ haben alle bisherigen sechs Auswärtsspiele in dieser Saison mit einem Torverhältnis von 4:17 verloren.  <p>  Diesen wollen die hessischen Überflieger natürlich nutzen, um in Augsburg erstmals überhaupt den vollen Ertrag an Land zu ziehen; wenngleich die Eintracht zuletzt auch in der WWK-Arena drei Mal ungeschlagen blieb, war dem Team hier doch noch nie ein Auswärtssieg vergönnt. <p>  Hatte es an den letzten sieben Spieltagen der Hinrunde nur noch zu einem einzigen Sieg gereicht, stellte sich die Winterpause somit als ein willkommenes Stahlbad heraus: Nach der Rückkehr in die Erfolgsspur liegen die Roten nur mehr zwei Punkte hinter den europäischen Startplätzen zurück.  <p> Das wird eine große Herausforderung für die Gladbacher „Fohlen“, die zumindest darauf vertrauen können, dass sie wissen wo das Tor steht: Mit 21 Treffern stellt die Borussia nach dem FC Bayern (30) und Dortmund (29) die drittbeste Offensive im bisherigen Saisonverlauf.  </pre>


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